Reit- und Fahrverein Ochsenhausen e. V.
 

Nach oben
Fotoarchiv

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


1921

Gründung des Reit- und Fahrverein Ochsenhausen.

1926

Veranstaltung des ersten Reitturniers.

1933

Zwangsläufige Eingliederung des Vereins in den SA- Reitersturm mit der Aufgabe, die vormilitärische Reiter- und Fahrausbildung zu übernehmen.

1949

Am 8. Nov. des Jahres Wiederaufleben des Vereins nach dem Krieg mit Genehmigung der damaligen Besatzungsmacht.

1950-1954

Austragung großer Reit- und Fahrturniere auf dem "Kapf-Gelände".

1958

Einstellung der bisherigen Hauptaufgabe des Vereins, der Ausbildung von Reitern und Pferden.  Gründe hierfür liegen in der zunehmenden Motorisierung der Landwirtschaft, wodurch die Zucht von Pferden und damit ihre Verbreitung stark abnehmen.

1964

Nachdem das Pferd als Reittier wieder "in Mode gekommen" ist, erfolgt unter Josef Härle und Karl Böck die Zurückführung des Vereins zu seiner eigentlichen Aufgabe, der Ausbildung von Reiter und Pferd. Bernhard Gräser wird zum 1. Vorsitzenden, Stefan Ritter zu seinem Stellvertreter gewählt.

1965

Beschluss, auf einen Gemeinschaftsstall hinzuarbeiten, nachdem dank steigender Mitgliederzahlen der Stall in einem Gebäude beim Gasthaus "Adler" viel zu klein geworden ist. Als Reitplatz dient zu dieser Zeit der Garten des Hotels sowie ein Platz auf dem Gelände des Autohaus Ströbele.

Es gelingt der Vereinsführung, vom Land Baden-Württemberg den Pferde- und Viehstall mit Remisengebäuden der früheren Staatsdomäne zu pachten. Der Einzug in die neuen Stallungen erfolgt noch in diesem Jahr.

1965-1967

Weiterer Ausbau des Stallgebäudes unter der Vorstandschaft von Bernhard Gräser. Weiterhin wird ein Sandplatz mit Beleuchtung im Innenhof des Klostern geschaffen und der ehemalige Schafstall der Klosteranlage zu einer Reithalle umgebaut. Alle Arbeiten werden in Eigenleistung und erheblichem personellen Einsatz der Vereinsmitglieder erbracht.

Der Dank gilt heute noch den damaligen Vorstandschafts- und Ausschussmitgliedern, die durch ihre Arbeit die Reitanlage Klosterhof aufgebaut und damit die Grundlage für den Fortbestand des Vereins geschaffen haben.

1967

Ausscheiden von Stefan Ritter aus der Vorstandschaft auf dessen eigenen Wunsch. An seine Stelle wird Karl Heinz Pfeilsticker gewählt.

1975-1976

Übernahme der Vereinsführung durch Karl Heinz Pfeilsticker.

1977

Übergabe des 1. Vorsitzes des Vereins an Bernhard Gräser.

1980

Dank der sportfreundlich eingestellten Stadt Ochsenhausen gelingt das Anlegen eines Turnierplatzes im Spotgelände Hopfengarten. Weiter werden zwei Dressurplätze auf einem von Herrn Axel Holland gepachteten Gelände geschaffen.

1981

Veranstaltung eines großen Reit- und Fahrturniers zum 60-jährigen Jubiläum des Vereins.

Der Verein besteht zu dieser Zeit aus 200 Mitgliedern, davon sind 75 Jugendliche und Kinder.

1982 - 1986

Der Verein floriert und veranstaltet neben pferdesportlichen Veranstaltungen zahlreiche gesellschaftliche Veranstaltungen wie Ausritte, Ausflüge und Aktivitäten für die Vereinsjugend.

Hinter der Reithalle wird ein Grillplatz geschaffen, sowie ein Turm der Klostermauer unter tatkräftiger Unterstützung der 2. Vorsitzenden Erich Edel in einem Turm in der Klostermauer ein so genannter "Reiterturm" eingerichtet und möbliert.

1986

Austragung der Kreismeisterschaft in Springen und Dressur unter großer Beteiligung.

1989

Niederlegung des Amtes durch Bernhard Gräser nach über 24 Jahren als Vereinsvorsitzender. Er wird zum Ehrenvorstand des Vereins gewählt. Bernhard Gräser und seine Frau Angela Gräser sind dem Verein bis zum heutigen Tag eng verbunden und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Eberhard Gräser wird zum 1. Vorsitzenden, Manfred Volk zum 2. Vorsitzenden gewählt.

1991

Übernahme der Vereinsführung durch Manfred Volk. Reinhard Gräser wird zum 2. Vorsitzenden gewählt.

Durchführung zahlreicher Veranstaltungen wie die Mitwirkung beim Ochsenhausener Nachtumzug, beim Öchslefest oder bei Veranstaltungen in der Turnhalle "Kapf".

1993 

Einbau von Boxen im "Gästestall" der Reitanlage sowie die Vergrößerung bestehender Boxen.

1994

Abriss bestehender Ständer und Einbau von Pferdeboxen. Entstehung einer Futter- und Sattelkammer in Eigenleistung der Pferdeeinsteller.

Die Vereinsstallungen bieten somit Platz für 27 Pferde.

Weiter wird die Reithalle von 15 auf 40 Meter verlängert. Dieser Umbau wurde unter Leitung von Vorstand Manfred Volk in Eigenleistung in unzähligen Arbeitsstunden durchgeführt.

1995

Anbringung einer Flutlichtanlage auf dem Turnierplatz im Sportgelände Hopfengarten. In diesem Jahr wird auf der Reitanlage des Vereins das Süddeutsche Quadrillenchampionat ausgetragen.

1997

Austragung des Kreismeisterschaft in Springen und Dressur.

1999

Niederlegung des Amtes des 1. Vorsitzenden durch Manfred Volk nach 8 Jahren. Unter seinem Vorsitz wurde gelang der Ausbau der Stallungen und der Reitanlage. Weiter sorgte er durch jährlich wieder kehrende Veranstaltungen für entsprechende Einnahmequellen. Auch seiner Frau Uschi Engler gilt der Dank für ihren langjährigen Einsatz im Verein. Manfred Volk wird zum Ehrenvorstand gewählt.

Reinhard Gräser übernimmt die Vereinsführung. Stephan Gruber wird zum 2. Vorsitzenden gewählt.

2000

Veranstaltung des neu ins Leben gerufenen "Herbstball" des Pferdesportkreises Biberach in der Turnhalle "Kapf".

Der Sandplatz im Klosterinnenhof wird in Eigenleistung der Anlagenbenutzer komplett saniert. Somit steht dem Verein nach langjähriger Durststrecke wieder ein Allwetterplatz zur Verfügung.

2001

Veranstaltung eines großen Reitturniers erstmals mit Springprüfungen bis zur schweren Klasse unter großer reiterlicher Beteilung und hohen Besucherzahlen.

2002

Der Verein hat ca. 250 Mitglieder und besitzt vier Schulpferde. Wie beim Verein schon früher üblich werden die Reitstunden ehrenamtlich von Reiterinnen und Reitern des Vereins geleitet.

Niederlegen des Amtes als 2. Vorsitzender durch Stephan Gruber.

2003

Wahl von Ines Bühler zur 2. Vorsitzenden.

2006

Nach langem Kampf  erhält der Verein unter der Führung des 1. Vorsitzenden Reinhard Gräser die Genehmigung zur Errichtung einer neuen Reithalle auf einer von Herrn Hans Holland erworbenen Fläche im Sportgelände Hopfengarten.

Mit dem Spatenstich am 10. Oktober dieses Jahres wird ein wesentlicher Grundstein für den erfolgreichen Fortbestand des Vereins gelegt.

Die neue Reithalle soll die Austragung zahlreicher Pferdesport- sowie gesellschaftlichen Veranstaltungen ermöglichen sowie die Möglichkeiten zur Förderung der Jugend verbessern und damit die Zukunft des Vereins sichern.

2007

Seit Februar des Jahres kann in der neuen Halle geritten werden.

Ein Großteil der Arbeiten an der Halle wurde in unzähligen Arbeitsstunden und außergewöhnlichem Engagement aller aktiven Vereinsmitglieder durchgeführt.

Die Dank der neuen Halle durchführbaren Reitlehrgänge erfreuen sich großer Beteiligung, besonders auch bei auswärtigen Reitern.

In diesem Jahr wird erstmals in der Vereinsgeschichte  ein Western-Turnier ausgerichtet.

2008

Austragung eines Dressur- und Springturniers mit Prüfungen bis zur Klasse S.

Ein weiterer Höhepunkt des Jahres liegt in der Fertigstellung des neuen Reiterstübles in der neuen Reithalle des Vereins. was mit einem großen Helferfest im Dezember eingeweiht wird.

2009

Gründung des Förderverein Reit- und Fahrverein Ochsenhausen e.V. mit Uwe Miehle als 1. Vorsitzenden.

2010

Stallmeister Karl Koch feiert seinen 80. Geburtstag und gleichzeitig sein 20-jähriges Dienstjubiläum.


Zum Seitenanfang

Stand: 01.07.10 18:36